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Der Überlinger Hänsele
Peter Haller

Die erste schriftliche Erwähnung der Überlinger Fasnacht in einem Ratsprotokoll geht auf das Jahr 1430 zurück. Für dasHänsele ca. 1934 Jahr 1474 ist ein Fasnachtsgelage belegt, und die erste Überlinger "Fasnachtsordnung" befindet sich in einem städtischen Archivband der Jahre 1496 bis 1518. Darin geht es um verschiedene Bestimmungen, die unter anderem das Tragen des "Teufelshäs" betreffen. Hierbei dürfte es sich bereits um den Vorgänger des "Hänsele" gehandelt haben, wenngleich das Häs damals sicher noch ein ganz anderes Aussehen hatte als heute. Diese Verbindung liegt allein deshalb schon nahe, weil "Hansel" bzw. "Hänslin" seit der frühen Neuzeit im Volksmund gängige Bezeichnungen für den Teufel waren.

Der "Hänsele" selbst wird erstmals im Jahre 1766 erwähnt, und zwar im Zusammenhang mit der Schwerttanzkompanie, die den Rat der Stadt um ein neues Häs für ihn bittet. In Verbindung mit der Fasnacht wird der Hänsele erstmals im Jahre 1769 in einem Fasnachtsverbot genannt. Die zum Hänsele gehörende Karbatsche erscheint in den Ratsprotokollen erstmals im Jahre 1789. Die Hänselezunft wurde 1954 als Abteilung der seit 1921 bestehenden Narrenzunft Überlingen gegründet.


Der Hänsele beim Schwerttanz
Der Überlieferung zufolge soll Kaiser Karl V. (dt. Kaiser 1519-56) den Überlingern einst das Privileg des "Schwerttanzes" verliehen haben, nachdem ihm die freie Reichsstadt Überlingen für einen Feldzug in Oberitalien eine Truppe von 100 Mann zu stellen hatte. Sie wurde von der größten Zunft, den "Wolfern" (nach ihrem Zunfthaus "beym Wolfen"), d.h. den Rebleuten, gestellt. Vor dem Ausmarsch besuchten alle die heilige Messe bis auf einen, der dem Gottesdienst fernblieb und statt dessen durch die Wirtshäuser zog. Er soll als einziger nicht heimgekehrt sein. Der im Feld Gebliebene wird auch heute noch durch den Hänsele (auch als "der Tote" bezeichnet) symbolisch dargestellt, zum einen beim Gottesdienst nach der "Schwedenprozession", den er durch sein Karbatschengschnell während der Wandlung draußen vorm Münster stört, zum anderen beim Schwert(le)tanz der Schwerttanzkompanie (früher durch die Rebleute aufgeführt), der 1646 erstmals in einem Ratsprotokoll erwähnt wird und bis 1870 Bestandteil der Fasnacht war. Heute wird er nur noch einmal jährlich zum Abschluß der zweiten Schwedenprozession aufgeführt. Entgegen der oben genannten Überlieferung hält es der Brauchtumsforscher Werner Mezger jedoch für wahrscheinlich, daß der Schwerttanz durch herumziehende Söldner während des 30jährigen Krieges nach Überlingen kam, wodurch sich allerdings nichts an der durch die Legende vorgegebenen Interpretation des Hänsele im Rahmen des Schwerttanzes ändert. Auch nach Auffassung Mezgers darf es als sicher gelten, daß er, der die heilige Messe stört und später mit der Geldbüchse irdischem Besitz nachläuft, "keineswegs nur eine skurrile Nebenrolle spielt oder gar primär zur Erheiterung dient. Vielmehr geht von ihm, der als rätselhafter Einzelgänger durch das sonst fröhliche Geschehen geistert, ein ernster Fingerzeig aus. Als Toter und ewig Verdammter will er die Lebenden davor warnen, seinem Weg zu folgen."

Auch in diesem Zusammenhang steht der "Hänsele" also für das Böse, den Gottesleugner, den Teufel, ja letztlich den Tod. Dies verdeutlicht die enge ideengeschichtliche Verwandtschaft, ja zeitweilige Gleichsetzung von Narr und Teufel, läßt sich doch nach theologischem Verständnis jeder Maskenträger für eine befristete Zeit mit dem Teufel ein, erinnert aber auch an den ursprünglichen Sinnzusammenhang zwischen Fastnacht und Aschermittwoch, zwischen Narrheit und Tod, an das "Memento mori" ("gedenke des Todes", die insbesondere an Aschermittwoch in der kath. Kirche ausgesprochene Mahnung). Der Narr wird zum Sinnbild für die Vergänglichkeit und Nichtigkeit alles Irdischen.


Das Häs des Hänsele (= das Hänsele)
Der Hänsele trägt ein sogenanntes "Flecklehäs" oder "Zottelgewand". Das Hänselehäs setzt sich zusammen aus KappeHänsele beim Schnellen (Haube) mit Rotfuchsschwanz, Anzug mit weißem Schweißtuch und Glocken, Karbatsche, weißem Oberhemd mit schwarzer Krawatte, weißen Handschuhen, schwarzen Socken und schwarzen Schuhen. Das Häs (Anzug und Haube) ist aus weißem Leinen, auf das Filzplätzchen (früher Stoffplätzchen) in Streifen geschnitten aufgenäht sind, und zwar beim Anzug 3 Reihen schwarz und 1 Reihe bunt in der Farbfolge gelb-blau-rot-grün von links nach rechts, von der Knopfleiste aus gesehen. Die schwarzen Reihen sind am oberen Rand mit Pailletten versehen. Der Abschluß der Ärmel, der Hosenbeine und des Gollers ist aus schwarzem Filztuch. An den Hosenbeinen sind auf der linken und rechten Außenseite je 3 Glocken unterschiedlicher Größe, klangverschieden abgestimmt, in einigem Abstand untereinander angebracht. Das Schweißtuch, ein weißes, quadratisches Herrentaschentuch, wird auf Brusthöhe an der Knopfleiste befestigt.

Die Haube sollte im Gesamteindruck überwiegend schwarz sein. Das Gesicht (Brillenmaske), inbesondere Mund- und Augenpartie, wird durch Pailletten bestimmt. Auf Nasenhöhe ist ein etwa 30 cm langer Rüssel angebracht, der aus schwarzem Samt besteht und mit Watte gefüllt ist. Auf der Vorderseite des Rüssels ist eine Reihe Pailletten aufgenäht. Den vorderen Abschluß bildet ein Büschel aus roten Filzstreifen. Die Reihenfolge der Plätzchen ist 1 Reihe bunt, 2 Reihen schwarz mit Pailletten am oberen Rand. Die Farbfolge ist analog zum Anzug. Auf der Rückseite der Haube ist der Rotfuchsschwanz, 2 cm von der Mitte nach links versetzt, befestigt. Die Haube ist innen mit einem weißen Schweißtuch ausgeschlagen.

Das Hänsele ist eine "Straßenmaske" und darf nur von Fasnachtssamstag bis Fasnachtsdienstag sowie bei Veranstaltungen der Hänsele- und Narrenzunft getragen werden. Die Kinderhänsele dürfen allerdings bereits am "Schmotzige Dunschtig" am Umzug vor dem Narrenbaumsetzen mitmachen.

Die Geister scheiden sich darüber, ob das "befleckte Häs" nun wirklich als Gegenstück zur "Unbeflecktheit", zum unbefleckten Taufkleid anzusehen ist, zumal nicht alles und jedes in der Fasnacht einen tieferen Sinn haben muß, sondern durchaus auch nur irgendeiner Idee oder Laune entsprungen bzw. reine Spielerei sein kann. So nahm man früher wohl einen abgetragenen Anzug, sein Sonntagshäs oder ein Häs aus Sackrupfen, nähte wahllos bunte Stoffetzen drauf, und fertig war das Fasnachtshäs. Bei Bedarf konnten diese nach der Fasnacht wieder abgetrennt werden.

Ein bedeutendes Narrensymbol ist der Fuchsschwanz, der irrtümlicherweise meist als Zeichen der Schläue gedeutet wird, dabei belegen bereits Bilder aus dem Mittelalter, daß Narren und Krüppel, also die Außenseiter der Gesellschaft, die als Heiden angesehen wurden, da sie ja aufgrund ihrer geistigen bzw. körperlichen Defekte keinesfalls ein Ebenbild Gottes sein konnten, als Kennzeichen Fuchsschwänze und Schellen trugen. Ferner war der Fuchs zu jener Zeit vielmehr ein Sinnbild für die Habsucht, Falschheit und Verschlagenheit. Mit der Übernahme der Narrenfigur in das Fasnachtsgeschehen im Spätmittelalter wurde auch dieses Symbol übernommen.

Die Narrenschelle oder -glocke, wie sie auch am Hänselehäs zu finden ist, wird vom Fasnachtsforscher Mezger auf folgendes Pauluswort (1 Korinther 13,1) zurückgeführt: "Wenn ich mit Menschen- und Engelszungen redete, hätte aber die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle", da man dem Narren Selbstverliebtheit und von daher fehlende Gottes- und Nächstenliebe nachsagte. Die stark religiös geprägte Vorstellungswelt des späten Mittelalters war in dieser Hinsicht maßgeblich durch die in Psalm 52 dem Narren zugeschriebene Aussage: "Es gibt keinen Gott" bestimmt.

Die "Karbatsche" ist eine bis zu 4,50 m lange, aus Hanf (früher Leder) verjüngend geflochtene, kurzstielige Peitsche, mit der der Hänsele "schnellt" (knallt). Sie gelangte vermutlich aus dem osmanischen Reich über Ungarn - dort "korbács" genannt - nach Überlingen. Mit ihren ledernen Riemenpeitschen haben Viehhirten ihr Vieh zusammengehalten bzw. mehrspännige Ochsenkarren gelenkt. In Osteuropa sind sie noch heute in Gebrauch. Das Karbatschenschnellen in Überlingen geht der Sage nach auf die Pestkranken im Blatterngraben zurück. Derjenige, der ihnen dorthin das Essen bringen mußte, hielt sie sich mit der Karbatsche schwingend vom Leib, um nicht berührt und angesteckt zu werden. Auch diesem wie allen anderen "Lärminstrumenten" innerhalb der Fasnacht wird derselbe Hintergrund wie den Schellen zugeschrieben, was zutreffend erscheint, wenn man bedenkt, daß der Hänsele durch sein Schnellen den Dankgottesdienst nach der Schwedenprozession ausgerechnet an seinem eucharistischen Mittelpunkt, der Wandlung, stört und gegen das Geläut der Kirchenglocken ankämpft.

An seiner Karbatsche eingefädelt trägt mancher Hänsele Brezeln mit sich, die beim Umzug zusammen mit Bonbons verteilt werden. Auch diese Tradition des Gebens oder Auswerfens hat ihren Ursprung im Mittelalter. Schon damals wurden nicht nur "Fasnachtsküchlein geholt" (Heischebrauch), sondern bei Fasnachtsumzügen - im Hinblick auf die bevorstehende Fastenzeit - auch große Mengen von überschüssigen Eiern teils roh, teils hartgekocht ausgeworfen. Ferner wird die Narrengabe mit der Austeilung der Kommunion in Verbindung gebracht, das "Narrenbrot" als negatives Gegenstück zum eucharistischen "Brot des Lebens" gesehen.

Mit seinem Rüssel neckt der Hänsele die Leute, mit Vorliebe natürlich die Mädchen, indem er ihnen "eine lange Nase macht". Ist auf diese Weise der Kontakt erst einmal hergestellt, so beginnt er manchmal unversehens zu "schnurren", gibt allerlei Sinniges oder Unsinniges von sich, allerdings ohne zu verletzen. Auch Komplimente werden unter der Maske offen ausgesprochen, die sonst nur schwer oder nie über die Lippen kämen, und Berührungsängste sind ganz plötzlich verschwunden. Der Brauch des Schnurrens (von "Schnurre" = "Posse, komischer Einfall") geht auf den Hof- oder Schalksnarren zurück, der früher bei Hofe den Spaßmacher mimte, aber auch den anderen, nämlich weisen Narren verkörperte, der es häufig als einziger wagen durfte, die Wahrheit zu sagen (Rügerecht des Narren). Das Necken mit dem Rüssel erinnert aber auch an die bildhafte Vorstellung aus dem 16. Jahrhundert, man müsse "jemanden mit dem Fuchsschwanz streichen", "fuchsschwänze(l)n", um ihm zu schmeicheln und ihm etwas vorzuheucheln. "Fuchsschwänzer" war ab dem 16. Jahrhundert eine der schlimmsten Beschimpfungen.

Für die Mutmaßung, daß die Hänselehaube von einer Pest- oder Schandmaske herstamme, gibt es keinerlei Beweise. In derMiniatur zur Agnes-Legende spätgotischen Kirche in Oberdiebach am Mittelrhein findet sich allerdings eine Wandzeichnung, die einen Teufel mit einer extrem langen Nase zeigt, die von demselben mit der Hand gehalten wird, so wie auch der Hänsele zeitweise seinen Rüssel hochhält. Diese und weitere Teufelsdarstellungen mit Rüssel bzw. langer Nase, wie beispielsweise in einer Miniatur zur Agnes-Legende vom Anfang des 14. Jh., die sich in der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe befindet, legen vielmehr die Vermutung nahe, daß es sich beim Rüssel des Hänsele um ein uraltes Teufelsattribut handelt.

Die Pailletten auf dem Hänselehäs können als reiner Zierat oder aber  als Zeichen der Putzsucht
(= übertriebenes Wertlegen auf das Äußere, auf schmucke Kleidung) und Hinweis auf die Laster der Eitelkeit, des Stolzes des Narren angesehen werden.


Der Hänsele im Wandel der Zeit
Wie das Hänselehäs in früheren Jahrhunderten ausgesehen hat, dazu gibt es leider fast keine Dokumente. Die erste Fotografie stammt aus dem Jahre 1880. Verschiedentlich wurde aufgrund dieses Bildes behauptet, der Rüssel sei damals eine Art Schnabel gewesen, so daß man an einen Vogelkopf erinnert werde. Dieser Vorstellung wurde jedoch entgegengehalten, der Rüssel auf dem Bild wirke nur so starr, weil er früher mit Sägemehl gefüllt wurde. Außerdem hält der Hänsele offensichtlich seinen Rüssel hoch.

Vollends entkräftet wird obige Behauptung jedoch durch das Titelblatt des 1863 angefangenen "Überlinger Narrenbuches", auf dem man die Zeichnung eines Hänsele mit blau-rot-gelbem Flecklehäs samt Haube und rotem Rüssel sehen kann. Lediglich die Mund- und Augenpartie scheinen - wie auch auf der Fotografie von 1880 - ein etwas anderes Aussehen gehabt zu haben. Auch scheint sich in der Zeit zwischen der Narrenbuchzeichnung und der Fotografie ein Wandel in der farblichen Gestaltung hin zum auch heute noch vorwiegend schwarzen Gesamteindruck vollzogen zu haben, oder aber der Narrenbuchmaler nahm sich damals soviel künstlerische Freiheit. Dies wird nie zu klären sein.

Das Hänsele darf bis auf den heutigen Tag nur von männlichen Überlingern getragen werden. Bei Verstoß droht der Wurf in den Brunnen. Die Begründung hierfür ist ebenfalls im Mittelalter zu suchen, als das "Weib" als "Inbegriff aller Laster, Schlechtigkeiten und Sünden" galt und nur Männer sich vermummen durften, kam doch nach der christlichen Lehre der irdische Tod erst durch die Narrheit Evas, den Sündenfall (die Erbsünde), in die Welt, da sie sich im Paradies vom Teufel in Form der Schlange mit der verbotenen Frucht vom Baum der Erkenntnis verführen ließ. Die Erlösung des Menschen liegt einzig in der Überwindung der Narrheit und der Sünde, die nach dem Tod die Auferstehung zum ewigen Leben ermöglicht.

Während der Hänsele in früheren Zeiten bisweilen ein gefürchtetes Rauhbein war, verkörpert er heute eher den vornehmen Narren, der nach der Musik des Narrenmarsches juckt, juchzt, mit der Karbatsche schnellt, mit seinem Rüssel neckt, mit verstellter Stimme schnurrt, den Mädchen liebevoll die Haare zaust, sie zum Tanze holt, zum Schunkeln in die Zuschauerreihen tritt und Brezele und Bonbons verteilt, der kurz gesagt weiß, was sich für den Träger dieses traditionsreichen Häses gehört und deshalb die Herzen der Zuschauer im Nu erobert. Dem Zauber der Überlinger Fasnacht, die mit dem "Hänselejuck" am Fasnachtssamstag abends ihren Höhepunkt erreicht, kann sich kaum jemand entziehen, es sei denn, man ist ein "rechter Narr" und Fasnachtsmuffel. Und dennoch: Bei aller Freude, die der Hänsele an Fasnacht verbreitet, bei aller Liebenswürdigkeit, die er ausstrahlt, er kann seine dämonische Herkunft nicht verleugnen und bleibt daher eine zwiespältige Gestalt.


Speckhänsele und Hohlziegelhänselealte Überlinger Holzlarve
Als "Speckhänsele" bezeichnete man früher im Umland von Überlingen wohnende Hänsele, die während Notzeiten und Kriegen dadurch zu ihrem Hänselehäs gekommen waren, daß sie dieses von Überlingern im Tausch gegen Speck etc. erhielten, und hinterher des öfteren aufgrund ihres ungebührlichen Verhaltens negativ auffielen.

Obwohl das Hänsele für Frauen eigentlich tabu ist, soll es in früherer Zeit hin und wieder Frauen gegeben haben, die sich ins Häs gewagt haben und Hänsele gegangen sind. Damit sie nicht auffielen, wenn sie den Drang verspürten, ihre Blase zu entleeren, deponierten sie an verschiedenen Stellen in der Stadt Hohlziegel, so daß sie es den männlichen Hänsele gleichtun und sich zu diesem Zweck mit einem Hohlziegel in der Hand ans nächste Eck stellen konnten. Daher der Name "Hohlziegelhänsele".

Seit die neue Überlinger Maskengruppe der "Löwen", in die nur Frauen aufgenommen werden, zur Fasnacht 1996 ins Leben gerufen wurde, hat dieses Tabu an Brisanz verloren. Und doch gibt es immer wieder mal eindeutige Hinweise darauf, daß sich eine Frau unters Hänselehäs gewagt hat.


Überlinger Holzmasken?
Entgegen der landläufigen Meinung, in Überlingen gebe es Holzmasken erst seit es die "Überlinger Löwen" gibt, also erst in jüngster Zeit, zeigt eine Schwarz-Weiß-Aufnahme im Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein eine alte Überlinger Holzlarve, deren Alter auf mehrere hundert Jahre geschätzt wird. 

© 2000 NarrenSpiegel, aktualisiert 1/2004
Bildnachweis: Altes Hänsele-Bild © Archiv Badische Heimat
Hänsele-Bild © H. Gertz
Miniatur zur Agnes-Legende © Buch-Kunstverlag Ettal
Bild alte Überlinger Larve, Fasnachtsmuseum Schloss Langenstein

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